Niedersachsen macht die Grippe platt.

Grippe Impfen

Die Grippe und COVID-19 haben viele ähnliche Symptome. Deshalb ist Grippeschutz während der Corona-Pandemie doppelt wichtig – vor allem, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören.

Schützen Sie sich und andere.
Lassen Sie sich gegen Grippe impfen, jetzt!

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Die kalte Jahreszeit:
Hochsaison für die Grippe (Influenza)

In Deutschland treten in den Herbst- und Wintermonaten regelmäßig Grippewellen auf. Der Schutz vor einer Ansteckung ist in jeder Grippesaison wichtig, während der Corona-Pandemie natürlich noch mehr als sonst.

Denn einerseits gilt es, Doppelinfektionen mit COVID-19 und Influenza möglichst zu vermeiden. Andererseits weisen beide Erkrankungen teilweise ähnliche Symptome auf, was die Diagnose aufwendiger macht. Dies führt zu einer größeren Belastung des medizinischen Personals und medizinischer Einrichtungen.

Anders gesagt: Jede vermiedene Infektion schont das Gesundheitssystem und sorgt dafür, dass mehr Kapazitäten zur Verfügung stehen, um Kranke medizinisch zu versorgen.

Darum gilt: Wer einer Grippe vorbeugt und das persönliche Risiko einer Infektion senkt, schützt sich und andere.

Schützen Sie sich und andere.
Lassen Sie sich gegen Grippe impfen.

Grippe Impfen

Wie Sie Ihren Beitrag leisten können, die Grippe in Niedersachsen platt zu machen, erfahren Sie in unseren Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Influenza und die Grippeschutzimpfung.

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Antworten auf häufig gestellte
Fragen zur Grippeimpfung:

Wie wird die Grippe übertragen? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Genau wie COVID-19 wird auch die Grippe durch Viren verursacht, die vor allem durch die Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden: Beim Husten oder Niesen gelangen kleinste Tropfen in die Luft – wer sie einatmet, kann sich anstecken.

Allerdings ist auch eine Ansteckung über die sogenannte Schmierinfektion möglich: Gelangt das Virus über Tröpfchen auf eine Fläche, kann es von dort über die Hände in den Körper gelangen, wenn zum Beispiel die Augen oder der Mund berührt werden.

Wie verläuft eine Grippe? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Der Verlauf der Grippe hängt von der körperlichen Verfassung der erkrankten Person ab. Wer an Influenza erkrankt, fühlt sich häufig sehr schwach, typische Symptome sind:

  • hohes Fieber,
  • schwere Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen und
  • trockener Reizhusten.

Die Beschwerden treten meist plötzlich auf und dauern typischerweise etwa 5 bis 7 Tage. Bei schwereren Verläufen können auch Komplikationen auftreten, zum Beispiel eine Lungenentzündung.

Wie können Sie einer Grippeinfektion vorbeugen? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Eine sehr wichtige Rolle bei der Grippeprävention spielt die jährliche Impfung. Diese kann das Risiko einer Erkrankung oder eines schweren Verlaufs senken. Deshalb ist sie vor allem für besonders gefährdete Personen vorgesehen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeschutzimpfung unter anderem für: Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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  • Menschen, die über 60 Jahre alt sind
  • Schwangere
  • Medizinisches Personal
  • Personen mit erhöhtem beruflichen Risiko, sich und andere anzustecken (zum Beispiel bei Kontakt zu vielen Menschen)
  • Menschen, die gefährdete Personen in ihrem nahen Umfeld anstecken könnten

Detailliertere Informationen zu den Empfehlungen der STIKO finden Sie hier.

Welchen Schutz bietet die Impfung? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Eine Impfung ist das beste Mittel, um das Risiko einer Grippeinfektion zu senken. Aber kein Impfstoff schützt zu 100 Prozent. Es ist zum Beispiel möglich, dass Grippeviren auftreten, die vom Impfschutz nicht umfasst sind. Zudem spielt es auch eine Rolle, wie stark das Immunsystem der geimpften Person ist. Deshalb ist umsichtiges Verhalten im Alltag zusätzlich zu einer Impfung wichtig.

Wann sollte die Impfung stattfinden? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Im Idealfall erfolgt die Impfung im Oktober oder November, also vor Beginn der Grippesaison. Bis der Körper mithilfe der Impfung den vollen Immunschutz aufgebaut hat, dauert es etwa zwei Wochen. Da die Immunität durchschnittlich 6 bis 12 Monate besteht und die Influenza-Viren sich zudem verändern, ist die Grippeschutzimpfung jedes Jahr neu erforderlich.

Wie wird der Grippeimpfstoff entwickelt? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Weil sich jedes Jahr ändert, welche Grippeviren im Umlauf sind, wird auch der Impfstoff jährlich angepasst und aus Bestandteilen der Virusvarianten zusammengesetzt, die für die kommende Saison erwartet werden.

Diese Zusammensetzung legt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedes Jahr neu fest und greift dabei auf Forschungsergebnisse aus Laboren der ganzen Welt zurück. Seit der Impfsaison 2018/2019 wird ein Vierfach-Impfstoff eingesetzt, der von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen ist.

Übrigens: Bevor ein Impfstoff in Deutschland eingesetzt werden kann, muss zuerst mithilfe von Studien dessen Qualität, Wirksamkeit und Verträglichkeit belegt werden. Für geprüfte Impfstoffe erteilt das Paul-Ehrlich-Institut die Zulassung.

Wo ist die Impfung möglich und wer übernimmt die Kosten? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Grundsätzlich kann jede Ärztin oder jeder Arzt die Impfung durchführen und berät Sie auch ausführlich dazu.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Grippeimpfung für alle Versicherten, für die sie empfohlen ist.

Was können Sie zusätzlich tun, um sich und andere im Alltag zu schützen? Jetzt aufklappen > < Jetzt einklappen
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Mithilfe der folgenden, einfachen Verhaltenstipps machen Sie es dem (Grippe-)Virus schwerer, Sie zu infizieren:

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich die Hände mit Seife: besonders vor und nach dem Essen, wenn Sie von draußen kommen, bevor Sie Speisen zubereiten und nach Toilettengängen.
  • Husten Sie nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch.
  • Entsorgen Sie Papiertaschentücher nach einmaligem Gebrauch.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Personen.
  • Nutzen Sie einen Mundschutz, wenn erforderlich.

Schützen Sie sich und andere.
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